1949


Herstellung von Anoxin-Blechen und erfolgreiche Weiterentwicklung des Sauerstoffschmelzverfahrens  

Beginn der Herstellung von Anoxin-Blechen – entsprechend dem Krupp’schen V2A-Material, für das die Stahlwerke Röchling-Buderus eine Lizenz besitzen – die u.a. auch die Grundlage für den nach der Einstellung der Güterwagenreparatur erweiterten Apparatebau bilden. Hergestellt werden Apparate und Maschinen in Anoxin-, d.h. in V2A-Qualitäten, insbesondere für die chemische Industrie.
Den Stahlwerken Röchling-Buderus gelingt es, das aus den USA übernommene Sauerstoffschmelzverfahren weiterzuentwickeln. Hierdurch wird es möglich, die Legierungen aus dem bei der Erzeugung anfallenden Abfallschrott sowie Restblöcken nahezu vollkommen zurück zugewinnen.
 
    


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