1947

Schmelzgenehmigung durch die amerikanische Militärregierung
Nach intensiven Bemühungen gelingt es, im Mai von der amerikanischen Militärregierug die Schmelzgenehmigung für den Elektro-Ofen I (5 Tonnen) zu erhalten. Weitere Schmelzgenehmigungen werden im Juni für den Siemens-Martin-Ofen (30 Tonnen), im September für den Elektro-Ofen II (5 Tonnen) und im November für den 15-Tonnen-Elektro-Ofen erteilt.
Der Umsatz der Stahlwerke Röchling-Buderus steigt gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Millionen Reichsmark auf 11,0 Millionen Reichsmark. Der Gewinn beträgt 1,1 Millionen Reichsmark, dem jedoch ein Verlustvortrag aus den beiden Vorjahren in Höhe von 3,1 Millionen Reichsmark gegenübersteht, so dass ein Verlust von 2,0 Millionen Reichsmark verbleibt.
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